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Ried

Sturm der Empörung aus dem Innviertel und SPÖ-Antrag bewirken:
Parteiengespräche machen Weg frei für Erhaltung des Akademie-Standortes Ried!
Großer Erfolg für die gesamte Region – Dank an alle Beteiligten
Der bei der letzten Landtagssitzung von LAbg. Christian Makor eingebrachte Antrag "Für die Erhaltung der Rieder Akademien", dem von ÖVP und Grüne die dringliche Behandlung abgelehnt wurde, stand nunmehr heute, 16.10, im zuständigen Bildungsausschuss auf der Tagesordnung.
Im Auftrag des bei der Sitzung verhinderten Landeshauptmannes kündigte ÖVP-Klubobmann Strugl an, dass der Landeshauptmann für diese Frage zu "Parteiengesprächen" einladen werde, um eine gemeinsame Lösung zu suchen. Bis dahin, so wurde mehrfach versichert, werden keine weiteren Schritte gesetzt, die für die zukünftige Struktur des Fachhochschul-Träger-Vereins gelten sollen oder gar den Standort Ried gefährden könnten.
Makor wertet diese Vorgangsweise als großen Erfolg für die Region. Denn wäre es nach den Plänen der – unter Ausschluss der Rieder Vertreter – vom Landeshauptmann eingesetzten Arbeitsgruppe gegangen,  so wäre noch im Oktober eine fix und fertige Fachhochschulstruktur festgelegt worden, die das Aus für den Standort Ried bedeutet hätte. Die zukünftigen 60 Rieder Studienplätze wurden von dieser Arbeitsgruppe hinter dem Rücken einer ganzen Region bekanntlich bereits auf Wels und Linz aufgeteilt (vgl. OÖN 15.10.08).
Makor dankt in diesem Zusammenhang allen Beteiligten, die sich in den letzten Wochen massiv für die Erhaltung des Ausbildungsstandortes eingesetzt haben. Über alle Parteigrenzen hinweg haben sich etwa die Vizebürgermeister Danninger (ÖVP) und Steffan (SPÖ) sowie die Stadträte Reiter (FPÖ) und Demyriek (Grüne) ebenso öffentlich zur Erhaltung der BFI-Akademien bekannt, wie Vertreter der Wirtschaft, der Arbeitnehmer und des AMS. Auch die Primarärzte des Krankenhauses Ried, die Bediensteten der Akademien, die bisherigen Absolvent/inn/en und die Studierenden selbst haben öffentlichen Druck aufgebaut, der dankenswerter Weise auch von den regionalen Medien unterstützt wurde.
Dieser Sturm der Empörung wurde auch vom Landeshauptmann im fernen Linz gehört und offensichtlich verstanden, freut sich Makor.
Christian Makor: "Die Schienen für die Erhaltung einer hochqualifizierten Ausbildungsstätte für Gesundheitsberufe sind damit gelegt! Die nächsten Schritte des Landes werde ich jedenfalls weiter kritisch beobachten!"
Rückfragehinweis: Christian Makor, Handy: 0664/3376411,

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