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Sozialstadtrat Erich Rohrauer

Kinderbetreuungsatlas der AK stellt der Stadt Ried bestes Zeugnis aus
Ried, Pramet und St. Martin sind im Bezirk die vorbildlichen Ausnahmen.

Nur drei Gemeinden des Bezirks Ried werden in die höchste Kategorie „A“ der Betreuungsrangliste eingeordnet: Ried, Pramet und St. Martin. Um diese Bewertung zu erlangen, sind ein Betreuungsangebot für Kinder unter drei Jahren und für Volksschulkinder sowie ein Kindergarten mit Möglichkeit zum Mittagessen und Öffnungszeiten von täglich mehr als acht Stunden erforderlich.

Diesem vorbildlichen Trio stehen neun (!) Gemeinden gegenüber, die kein einziges dieser Kriterien erfüllen und deshalb weiße Flecken auf der Landkarte darstellen. Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen, bleibt hier für viele Frauen und Männer weiterhin oft nur Wunschdenken, wenn nicht Großeltern oder Nachbar(inne)n helfend eingreifen.

Bestnoten hingegen verdient sich die Stadt Ried, wo derzeit täglich 400 Mädchen und Buben in Kindergärten und Krabbelstuben betreut werden. Um die Hälfte der Kinder kümmern sich externe Einrichtungen, die nicht von der Gemeinde selbst betrieben werden. Für Horte, Kindergärten und Krabbelstuben gewährt die Stadt jährlich Zuschüsse in der Höhe von 75.000 Euro.

Sozialstadtrat Erich Rohrauer: „Umfang und Qualität der Kinderbetreuung sind in Ried inzwischen auf hohem Niveau. Es freut mich, dass wir von der Arbeiterkammer OÖ und damit von unabhängiger Seite dieses sehr erfreuliche Zeugnis ausgestellt bekommen haben. Weitere Verbesserungen werden sich nochmals mit der Fertigstellung des neuen Kindergartenzentrums in der Raimundstraße ergeben.
Die städtischen Kindergärten Riedbergstraße und Waldmüllerstraße sowie der heilpädagogische Kindergarten der Caritas werden dann unter einem neuen gemeinsamen Dach beste Betreuung für die Kinder bieten.“
Vor zehn Jahren hat die Arbeiterkammer damit begonnen, den Ist-Zustand in Oberösterreich in Sachen Kinderbetreuungsangebot zu erheben. Seither veröffentlicht die AK alljährlich den aktuellen Kinderbetreuungsatlas und hat sich damit nicht nur Freunde gemacht – aber einiges bewirkt.

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